Eine Wohnung als Geldanlage?

Wer sein Erspartes sicher anlegen möchte, der sollte in eine Immobilie investieren und eine Wohnung kaufen, denn Immobilien bieten nicht nur eine stabile Vermögensgrundlage sie sind zudem inflationsgeschützt und wertbeständig. Dabei spielt es keine Rolle, ob die Immobilie selbst bewohnt wird oder als reine Kapitalanlage betrachtet wird.
Eine Immobilie oder Wohnung in ausgesuchter Lage wird auch in Zukunft immer gefragt sein und das ganz unabhängig von der Entwicklung auf dem Aktien- oder Geldmarkt, was wiederum für den Käufer eine solide Zukunftssicherung sowie ein hohes Wertsteigerungspotenzial bedeutet. Dieser Aspekt ist natürlich auch im Fall eines Wiederverkaufes der Immobilie von wesentlicher Bedeutung. Wird das Wohneigentum verpachtet oder vermietet kommt noch ein weiterer Vorteil hinzu und das sind die sicheren Mieteinkünfte.
Das Hauptmotiv Wohneigentum zu erwerben ist jedoch die Absicherung im Alter. Mit einer eigenen Wohnung oder Immobilie kann der Lebensstandard im Alter gesichert werden denn einerseits entfallen die Mietzahlungen an den Vermieter und andererseits kommen zur monatlichen Rente die Einnahmen aus der Vermietung hinzu. Die eigene Wohnung als Geldanlage birgt noch einen weiteren Vorteil denn sollte ein Umzug im Alter beispielsweise in eine betreute Seniorenanlage notwendig werden kann dies mit dem Verkauf des Wohneigentums finanziert werden.
Keine andere Vermögensform wird so über Steuerentlastung gefördert wie Immobilien. Allerdings sollte grundsätzlich zwischen einer Wohnung als Geldanlage, die vermietet wird, unterschieden werden und einer Wohnung die selbst bewohnt wird. Die Immobilie gilt als solide sichere Geldanlage nicht nur mit einer langfristigen Wertsteigerung, sondern auch mit einer jährlich durchschnittlichen Rendite von etwa 1,6 Prozent. Mit diesem Wert, der zwar kein Spitzenwert ist, aber das eigene Haus oder die eigene Wohnung dennoch erzielt, lässt sich doch recht gut leben. Im Vergleich dazu liegen bei anderen Geldanlage oder Sparformen die Werte lediglich bei rund 2,5 Prozent.
Wie bei jeder Geldanlage können auch bei einer Immobilie Nachteile vorhanden sein wie etwa Leerstandszeiten bei Vermietung. Aber auch die Kaufnebenkosten, die sich in der Regel auf rund 10 % vom Kaufpreis belaufen sowie die Kosten zu Instandhaltung sollten mit einkalkuliert werden. In der Regel etwas einfacher zu vermieten, ist ein Einfamilienhaus. Hier ist die Beständigkeit der Mieter meist ungleich höher.







